Die Jüdische Geschichtswerkstatt
im nördlichen Kreuzgang

Die Jüdische Geschichtswerkstatt dokumentiert das Leben und Leiden von jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in der Grafschaft. Hunderte von Dokumenten, Bildern, Briefen und Lebenszeugnissen warten darauf, von Kindern, Jugendlichen und interessierten Erwachsenen erschlossen zu werden. Über 2000 Bücher zur jüdischen Religion, zu jüdischer Theologie, Geschichte, Kultur und zu Israel stehen zur Einsicht bereit.

Termine

18. März bis 18. April 2020

Kloster geschlossen

Bedingt durch die behördlich verordneten Einschränkungen im öffentlichen Leben und die Entscheidungen der Kirchenleitungen werden sämtliche Eigenveranstaltungen bis vorerst 18. April 2020 abgesagt. Auch der Tagungs- und Gästehausbetrieb wird bis zum 18. April 2020 geschlossen.

Anfragen können weiterhin per Mail unter stiftung@kloster-frenswegen.de oder per Telefon unter (05921) 82 33-0 (wochentags von 8-12 Uhr sowie über den Anrufbeantworter) an das Pfortenteam gerichtet werden. Weitere Entwicklungen werden an dieser Stelle veröffentlicht.

18. März bis 18. April 2020

Tabitha-Nähwerkstatt

Aufgrund der Corona-Epidemie verlegen die Teilnehmerinnen der Nähwerkstatt ihre Tätigkeit je für sich nach Hause. Für alle, die angesichts der Situation in ihrem Umfeld (telefonischen) Kontakt zu Menschen haben, die sich nun besonders einsam oder verunsichert fühlen, besteht die Möglichkeit, Selbstgenähtes aus der Nähwerkstatt abzurufen und den Menschen als Zeichen der Anteilnahme und Solidarität vor die Haustür zu legen: Trostengel (damit man sich an etwas festhalten kann), Lastentiere (wo man die Sorgen auf Zettel schreiben und in die Satteltaschen stecken kann) und neu: Die kleine Lebensfreude, ein Blumenkissen mit Knopfaugen, das etwas Frühling und Lebensfreude in der Wohnung verbreiten kann.

Weitere Informationen unter: www.tabitha-kreative-naehwerke.de