Willkommen im
Kloster Frenswegen!

Die ökumenische Stiftung Kloster Frenswegen vereinigt sechs Kirchen unter einem Dach. In europaweit einmaliger Weise haben sich 1974 Reformierte und Lutheraner, Baptisten und Katholiken, Herrnhuter und Altreformierte zusammengetan, um das aus dem Mittelalter stammende Gebäude neu mit geistlichem Leben zu füllen. Kloster Frenswegen ist ein Ort der Besinnung, Bildung und Begegnung – ein Ort, an dem Menschen verschiedenster Herkunft und Prägung miteinander ins Gespräch kommen. Als ökumenisches Tagungs- und Gästehaus steht Kloster Frenswegen allen offen, die innehalten und neue Anstöße finden möchten. Die besondere Atmosphäre des ehemaligen Augustiner Chorherrenstiftes und die spürbare Jahrhunderte alte Tradition bilden den idealen Raum für Gemeinde- und Gruppenfahrten, Tagungen, Seminare und Empfänge. Wir laden Sie ein, unser Haus zu entdecken und sich zu neuen Aufbrüchen in Ihrem persönlichen, gemeindlichen oder beruflichen Alltag inspirieren zu lassen.

Seien Sie im Kloster Frenswegen herzlich willkommen!

Tageslosung 30. März 2020

Wo ist jemand, wenn er fällt, der nicht gern wieder aufstünde? Wo ist jemand, wenn er irregeht, der nicht gern wieder zurechtkäme?

Jeremia 8,4


 

/Jesus spricht:/ Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.

Johannes 6,37

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine

Termine

18. März bis 18. April 2020

Kloster geschlossen

Bedingt durch die behördlich verordneten Einschränkungen im öffentlichen Leben und die Entscheidungen der Kirchenleitungen werden sämtliche Eigenveranstaltungen bis vorerst 18. April 2020 abgesagt. Auch der Tagungs- und Gästehausbetrieb wird bis zum 18. April 2020 geschlossen.

Anfragen können weiterhin per Mail unter stiftung@kloster-frenswegen.de oder per Telefon unter (05921) 82 33-0 (wochentags von 8-12 Uhr sowie über den Anrufbeantworter) an das Pfortenteam gerichtet werden. Weitere Entwicklungen werden an dieser Stelle veröffentlicht.

18. März bis 18. April 2020

Tabitha-Nähwerkstatt

Aufgrund der Corona-Epidemie verlegen die Teilnehmerinnen der Nähwerkstatt ihre Tätigkeit je für sich nach Hause. Für alle, die angesichts der Situation in ihrem Umfeld (telefonischen) Kontakt zu Menschen haben, die sich nun besonders einsam oder verunsichert fühlen, besteht die Möglichkeit, Selbstgenähtes aus der Nähwerkstatt abzurufen und den Menschen als Zeichen der Anteilnahme und Solidarität vor die Haustür zu legen: Trostengel (damit man sich an etwas festhalten kann), Lastentiere (wo man die Sorgen auf Zettel schreiben und in die Satteltaschen stecken kann) und neu: Die kleine Lebensfreude, ein Blumenkissen mit Knopfaugen, das etwas Frühling und Lebensfreude in der Wohnung verbreiten kann.

Weitere Informationen unter: www.tabitha-kreative-naehwerke.de